NESA Haustechnik GmbH - Ihr Spezialist für Gas- und Wasserinstallationen, Sanitäre Anlagen, Heizungsbau, GASAG-Konzession

Gas- und Wasserinstallationen • Sanitäre Anlagen • Heizungsbau • GASAG-Konzession • Innungsfachbetrieb

  • header26
  • header
  • header27
  • header28
  • header29
  • header30
header261 header2 header273 header284 header295 header306
 
Home
Historie
Kundendienst
Dienstleistungen
Heizung
Sanitär
Fliesenarbeiten
Musterbäder
Trockenbau
Gasleitungen
Modernisierungen
Referenzen
Ihr Weg zu uns
Stellenangebote
Kontakt
Impressum

Notdienst
7 Tage 24h
Fon: 030 / 412 16 45

NESA HAUSTECHNIK GmbH
Eichborndamm 11
13403 Berlin
Telefon: 030/ 412 16 45
Telefon: 030/ 412 61 19
Fax: 030/ 41 78 37 62
info@nesa-haustechnik.de

Download

Hier können Sie sich unsere Freistellungsbescheinigung herunterladen

download

Hier können Sie sich unsere ULV-Bescheinigung herunterladen

download

NESA-Haustechnik GmbH - Innungsfachbetrieb aus Berlin


50 Jahre NESA-Haustechnik GmbH - Sanitär - Heizung - Klima



Gasleitungsreparatur im Detail

Hier wollen wir Ihnen einen Überblick verschaffen, wie wir mit modernsten Mitteln zeitsparend und professionell Schäden an vorhandenen Gasleitungen reparieren.


Prüfen

Nachdem die Leckrate geprüft wurde, werden nun der Gaszähler und die Gasgeräte demontiert. Anschließend werden alle Leitungsendpunkte mit Absperrhähnen versehen. Auch Verschlußstopfen an noch unter Gasdruck stehenden Blindleitungen müssen entfernt und durch Absperrhähne ersetzt werden. Hierbei ist auf eine kraftschlüssige Verschraubung der Absperrhähne mit der Gasleitung zu achten.

 

Druckprüfung

Zur Druckprüfung ist die Gas-Innenleitung zunächst mit einem Druck von 3 bar ca. 3 bis 5 Minuten zu beaufschlagen, um die unter dem Putz befindlichen Korrisionsschäden erkennen zu können, an denen beim Befüllen der Leitung unter Druck größere Dichtmengenmittel austreten können.

 

Reinigen der Leitung

Zum Reinigen der Gas-innenleitungen von Staub, Rost und Zunder wird amTiefpunkt der Leitung, wo sich der Gaszähler befindet, ein gewerbeverstärkter Druckschlauch angeschlossen, der in einem Staubfilter, vorzugsweise im Freien, endet. Danach werden die Leitungen mit Stickstoff (bzw. Druckluft) ausgeblasen bis kein Staub mehr austritt.

 

Befüllen

1. Man befüllt langsam die Leitung vom Tiefpunkt aus nach oben über den untersten Absperrhahn. Zur Befüllung kann auch eine Membranpumpe verwendet werden, die mit Stickstoff oder Druckluft betrieben wird. Eine andere Möglichkeit der Befüllungist der Druckbehälter G 21 J: (Für ausreichend Dichtmittel BCG Gas sorgen).

2.Das Leitungsnetz wird anschließend sorgsam über die Absperrhähne, die anstelle der Gasgeräte montiert wurden, beginnend am tiefsten - der Einspeisestelle am nächstliegenden Absperrhahn, bis zum höchsten, entferntesten Absperrhahn - entlüftet.

3. Ist die Befüllung ordnungsgemäß durchgeführt, ist die Leitung mit 4 bar zuzüglich 1 bar je 10 m Höhe der abzudichtenden Installation zu beaufschlagen. Durch dieses Vorgehen wird das Dichtmittel in die undichten Gewindeverbindungen gepresst.

4. Um die Fülleinrichtung samt Druckpumpe während der Einwirkungszeit von 30 Minuten anderweitig einsetzen zu können, ist es zulässig, am Hochpunkt der Leitung ein Stickstoff-Druckpolster von 1 bis 2 l Volumen (max. 4 bar) anzuschließen, um den Druck aufrecht zu erhalten.

 

Entleeren

Der Fülldruck, unter dem die Leitung steht, wird vorsichtig entspannt. Danach wird die Leitung über den untersten Absperrhahn entleert. Dazu werden die Absperrhähne an den Gasentnahmestellen geöffnet.

 

Molchen, Trocknen und Inbetriebnahme

Läuft kein Dichtmittel mehr aus der Leitung, werden alle Leitungen mit Schaumstoffmolchen, deren Durchmesser mindestens um 10 % größer als der größte Leistungsquerschnitt ist, gemolcht.
Die Molche werden an den Gasentnahmestellen eingeführt und mit Stickstoff (bzw. Druckluft) durch die Leitung gedrückt. Dadurch schieben die Molchen das restliche Dichtmittel vor sich her bis zum Auffangeimer. Es wird mindestens 2 x gemolcht, damit überschüssige Produktreste entfernt werden. Jedoch muß der Molchvorgang, je nach Gegebenheit, häufiger erfolgen. Das wiedergewonne Produkt kann wieder verwendet werden. Verunreinigtes Produkt kann durch ein Sieb gereinigt werden.

 

Trocknung

Die Trocknung erfolgt mittels eines Seitenkanalgebläses. Dazu werden die Kompressionsadapter entfernt und durch Entlüftungsschläuche (1/2”) ersetzt. Die Entlüftungsschläuche in dem Entlüftungseimer leiten, damit austretendes Produkt das Umfeld nicht verunreinigt.

Das Seitenkanalgebläse muß frei aufgestellt werden, damit die Trocknungsluft ungehindert angesaugt werden kann. Bei Leistungsabfall Filter reinigen. Die Trocknungszeit sollte ca. 1 Stunde betragen und ist für eine Rohrlänge von 25 m auf 1” ausgelegt. Leitungen mit größeren Nennwert bedürfen einer längeren Trocknungszeit. Anschließend wird eine Dichtheitsprüfung durchgeführt.